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Der Tag danach: Die Statistik

42 Punkte für den SCRA - WINTERKÖNIG.

Mit einem 3:1 Heimsieg verabschiedet sich unsere Mannschaft in die Winterpause. Kapitän Philipp Netzer, der seinen Vertrag beim SCRA um zwei weitere Jahre verlängerte, gelang zum Abschluss ein Doppelpack.

Starke Defensive

In Halbzeit 1 hatte Goalie Andreas Lukse keinen einzigen Torschuss zu halten. Die Defensive stand gut und die Offensive hatte im ersten Durchgang keine weitere Notwendigkeit, denn der Treffer zum 1:0 sorgte für ausreichend Wohlbefinden.

Einwechslung sorgt für Trendwende

Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Louis Ngwat Mahop änderte sich auch die Herangehensweise der Altacher. Die Mannschaft agierte nun offensiver und presste die Rapidler bereits in der eigenen Hälfte. Diese Maßnahme wurde in weiterer Folge mit dem 2. Treffer belohnt und als der Anschluss der Hütteldorfer postwendend gekontert wurde, spielten sich auch die letzten 30 Minuten locker herunter.

Torschüsse: SCRA 8 - SKR 6
Ballbesitz (Anteil Zuspiele): SCRA 42% - SKR 58% 
Zweikampfquote: SCRA 45% - SKR 55% 
Passquote: SCRA 59% - SKR 73% 
Ecken: SCRA 2 - SKR 3
Flanken aus dem Spiel: SCRA 4 - SKR 8
Abseits: SCRA 2 - SKR 3
Fouls am Gegenspieler: SCRA 17 - SKR 20

Torschüsse: Netzer 2* - Joelinton 2
Torschussvorlagen: Lienhart 2 - Murg 2
Ballaktionen: Zech 55 - Grahovac 83
Zweikampfquote: Zech 100% - Hofmann 67%
Flanken aus dem Spiel: Lienhart 2 - Schrammel 3*

*Mehrere Spieler mit dem gleichen Wert

Hier gehts zu den Highlights des Spiels!

Hier gibt es die Highlights der bisherigen Spiele zu sehen!

Stimmen zum Spiel:

Werner Grabherr (Trainer SCRA)„Die Mannschaft hat sich das über den Herbst hinweg verdient und man hat heute gesehen, dass wir vor allem zuhause schwer zu biegen sind. Wir müssen die Mannschaft im Winter weiterentwickeln, um noch schwerer zu schlagen zu sein. Wir haben heute von Beginn an die Zweikämpfe versucht zu gewinnen und durch Standards haben wir uns einen Polster geholt. Meine Zeit als Trainer hat richtig Spaß gemacht, mit einem super Trainerteam, ein super Zusammenhalt. Der neue Trainer muss ein Arbeiter sein, der sich nicht zufrieden geben darf, Woche für Woche die Mannschaft weiterentwickeln muss. Utopisch ist der Meistertitel nicht, mit dem werden wir uns erst in der 35. Runde befassen, wenn es soweit sein sollte."

Damir Canadi (Trainer SKR): „In einzelnen Situationen waren wir nicht hellwach. Beim 1:0 aus einer Standardsituation waren wir nicht nah genug dran, man kann auch vielleicht über Abseits diskutieren. Wenn es nicht so läuft, dann bekommst du solche Tore. Die Leistungen beider Mannschaften waren ausgeglichen, wir haben alles investiert und daher haben Standardsituationen das Spiel entschieden. Altach muss man gratulieren, sie haben eine sehr gute Saison gespielt. Wir sind enttäuscht, aber das gehört zum Sport dazu, es werden auch andere Zeiten kommen. Heute war Altach effektiver, in einem sehr ausgeglichenen Spiel, es war nicht viel um."

Philipp Netzer (SCRA): „Es ist ein Riesenerfolg für uns als Mannschaft und den Verein. Heute hatten wir eine gute Balance, waren vorne effektiv und haben hinten kaum was zugelassen. Schade, dass jetzt Pause ist. Im Frühjahr werden wir hoffentlich mit der gleichen Stärke zurückkommen. Wir haben uns diesen Erfolg von Spiel zu Spiel erarbeitet. Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein. Der Meistertitel ist in der Mannschaft kein Thema. Bei den Gegnern fällt im Frühjahr die Doppelbelastung Europa League weg, es wird eng werden und die Saison geht noch sehr lange. Ich habe meinen Vertrag in Altach um zwei Jahre verlängert. Ich fühle mich wohl und fit, 20 Spiele ohne Verletzung habe ich nicht oft gehabt und ich hoffe, dass es noch lange so weiter geht.“

Alfred Tartar (Sky Experte): „In elf Spielen neunmal zu gewinnen und zweimal unentschieden zu spielen, das ist einzigartig. Die Heimstärke von Altach … das Schnabelholz ist eine uneinnehmbare Festung. Es ist ein historischer Moment für den kleinen Verein Altach, man hat die Infrastruktur Jahr für Jahr verbessert und punktuell Jahr für Jahr die Mannschaft verstärkt. Kompliment auch an Georg Zellhofer. Alles was Altach in den letzten zwei, drei Jahren angegriffen hat, ist zu Gold geworden. Altach ist durchaus in der Lage, dass es für ganz oben reicht, ich erinnere Leicester City, man sollte nichts von vornherein ausschließen.“