Mit Rückenwind nach Graz
Am Samstag trifft der SCR Altach auswärts auf den SK Sturm.
Am Samstag trifft der SCR Altach auswärts auf den SK Sturm.

Nach dem ersten Saisonsieg wartet auf den SCR Altach am Samstag die nächste Aufgabe in der ADMIRAL Bundesliga. In der dritten Runde sind die Rheindörfler beim SK Sturm Graz zu Gast. Anpfiff in der Merkur Arena ist um 19:30 Uhr.
Der 3:1 Heimerfolg gegen die WSG Tirol sorgte am vergangenen Wochenende für die ersten drei Punkte der neuen Saison. Einen entscheidenden Anteil daran hatte Patrick Greil, der mit zwei Treffern zum Matchwinner avancierte. Für Greil war es bereits der zweite Bundesliga-Doppelpack im Altacher Dress. Damit sorgte er bei Mannschaft und Fans für positive Emotionen nach Runde 2. Mit diesem Erfolg im Rücken geht es nun in die Steiermark.

Sturm weiterhin ungeschlagen
Auch die Grazer sind gut in die neue Saison gestartet und halten nach zwei Runden bei vier Punkten. Zuletzt setzte sich Sturm auswärts mit 2:0 gegen den TSV Hartberg durch. Beide Treffer erzielte Nelson Weiper bei seinem Bundesliga-Debüt. Saisonübergreifend ist Sturm damit seit 15 Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Lediglich im internationalen Geschäft kam es mit zwei Niederlagen gegen Fenerbahce zuletzt zu einem Dämpfer.
Am Samstag kommt es außerdem zum Wiedersehen mit zwei alten Bekannten. Mit Cheftrainer Fabio Ingolitsch und Paul Koller trifft der SCRA in Graz auf zwei bekannte Gesichter. Das freundschaftliche Verhältnis soll am Samstag jedoch für 90 Minuten ruhen. Punkte will man sich gegenseitig keine schenken.
Personell kaum Veränderungen
Personell hat sich bei den Rheindörflern im Vergleich zur vergangenen Woche nicht viel getan. Aktuell sind keine Ausfälle zu vermelden. Sollte der ein oder andere zuletzt noch angeschlagene Akteur bis zum Wochenende zurückkehren, kann Ognjen Zaric womöglich aus den Vollen schöpfen. Genauer auf die personelle Situation und das bevorstehende Duell mit Sturm wird unser Cheftrainer bei der morgigen Pressekonferenz eingehen.
Auch wenn es in der Vergangenheit selten etwas zu holen gab bei den Grazern, will man auch dieser Serie ein Ende setzen und die Doppelbelastung der Steirer ausnutzen und möglichst mit drei Punkten zurück ins Ländle reisen. Dennoch ist die Aufgabe keine leichte.
Text wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.