Anschließend nahm das Schicksal seinen Lauf. Innerhalb von 240 Sekunden trafen die Deutschen gleich drei Mal. Ein Fauxpas der österreichischen Torfrau führte zum Ausgleich, den Aufwind nutzten unsere Nachbarinnen aus und legten das 2:3 in Windeseile nach. Natter und Co. gelang der Ausgleichstreffer nicht mehr – ein Punkt hätte aufgrund des besseren Torverhältnisses bereits genügt, um sich zu qualifizieren.
Dennoch zog Teamchef Haidbaur eine positive Bilanz, auch wenn die Enttäuschung tief sitzt: „Mit Ausnahme der fünf Minuten gegen Deutschland haben wir ein wirklich exzellentes Turnier gespielt,“ so der 37-Jährige via öfb.at. Linda Natter kehrte bereits wieder zurück ins Ländle und steht für die anstehende Cup-Partie in Bergheim zur Verfügung.